Suche blog.de

  • Was geht ab beim Bloggen? - Blogs in Plain English

    Du fragst Dich, was da abgeht beim Bloggen ?

    Was das Bloggen so unwiderstehlich und nützlich macht,
    verdeutlicht Lee LeFever in seinem kurzweiligen Demo-Video

    Blogs in Plain English
    -edutainment and fun-

    http://www.commoncraft.com/blogs

    Zum Hintergrund dieser sehr erfolgreichen Serie von Kurzvideos,
    die die technischen Zusammenhänge und Ihre Nutzanwendung für
    technophobe bzw. technikferne User auf vergnügliche Weise vorstellen:

    Irgenwann, vor etwa drei Jahren, als RSS zur Erleichterung und Vereinfachung von Informationsaustausch in der ständig anwachsenden 'Flut' von Blogs häufiger gebraucht wurde, hat Lee LeFever, der ursprünglich im Consulting sein Geld verdiente, ein 3-Minuten-Video
    zum 'RSS in einfachem Englisch' produziert und bei YouTube eingestellt.
    Dieses Video wurde schlagartig zum Renner.
    Die begeisterten und millionenfachen Besucherklicks führten dazu, dass er seitdem aus diesem Zufalls- und Spass-Produkt 'sein' (sehr erfolgreiches) Unternehmen aufbaute.

    Wenn Du zur Zeit schon nichts beitragen möchtest -worauf ich aber gesetzt habe :)) - weil der Austausch den besonderen Reiz für eine Blog-community ausmacht,
    vergnüg Dich heute bei Lee mit dem 3-Minuten-'edutainment'-Video zu
    'Blog in Plain English'

    http://www.commoncraft.com/blogs

    Tiefere Einblicke, Nachfragen und Kommentare
    sind stets erwünscht.

  • Zur Unwiderstehlichkeit des Blogs oder zum Rattenfängereffekt des Mediums

    Mara Brodowsky

    Teil 3

    Erinnerst Du Dich an das süsse ShopGirl Meg Ryan in ihrem Film
    "Email for You"?
    Ich hab ihn mir seinerzeit angesehen, weil ich vestehen wollte,
    weshalb meine Jungs - kaum, dass sie aus der Schule kamen, an ihren Laptops hingen.

    Wie Meg Ryan, die, kaum in ihrer Wohnung, einen Button drückte
    und der Nachricht "Du hast Post" entgegen fieberte.

    Von Blogs und ihrer Unwiderstehlichkeit sprach damals noch niemand - aber das Phänomen war das gleiche.
    Kann man hier schon von einem 'Rattenfängersyndrom' sprechen?.
    Eher noch nicht.

    Ich begriff die Faszination, die diese direkte, auf die eigene Person bezogene Kommunikation für meine Kinder hatte.
    Sonst erhielten sie nur für vergleichsweise kurze Momente am Frühstückstisch, in der Schule, im Verein, beim Zubettbringen die direkte Ansprache und volle Aufmerksamkeit einer anderen Person. Aber hier waren sie und ihr Gesprächspartner allein,(meistens) ungestört und selbstbestimmt - solange sie wollten -oder Zeit hatten.

    Der Ryan Film auf unterhaltsame Weise Aspekte dieser direkten Beziehung, die durch die räümliche Distanz und die technischen Möglichkeiten sogar noch gewann.
    Aber darauf wollen wir hier nicht eingehen.

    Zeit und technische Entwicklung sind seitdem fortgeschritten.
    Das Weblog, das in seinen Anfängen eher einem Tagebuch- oder Journaleintrag glich, der offen für die Beiträge von Freunden und Diskussion mit Kollegen war, hat sich international zum Medium mit der größten Zuwachsrate gemausert.

    Was macht ihn denn so unwiderstehlich -für User und Leser gleichermaßen?
    Neben manchen anderen Motiven spielt die menschliche Neugier eine gewichtige Rolle. Menschen lesen gerne. Und besonders gerne
    Geschichten von anderen Leuten, nicht nur über die Reichen und Schönen, nicht nur von all den Alltagssorgen und Glücksfällen, die anderen widerfahren, sondern von allem, was Menschen beschäftigen kann.
    Von neuen Büchern, politischen Konflikten, Reisen, Gefahren, Berufschancen, der Bewältigung von Widerständen, von technischen und künstlerischen Entwicklungen, von Großmutters Rezept für den
    Streuselkuchen zu Tante Lottes Kräutertipps für die Einmachgurken und die Kürbissupppe.

    Ein anderes starkes Motiv für die Teilnahme an diesem Spiel ist das Mitteilungsbedürfnis der Menschen.
    Dabei fällt die Einschränkung durch ein direktes Gegenüber fort.
    Erst mal ist kein Widerspruch, keine Kritik, keine unfreundliche Geste oder Mimik zu befürchten.
    Viele weitere Beweggründe für diese Neigung sind uns allen bekannt.

    Ein drittes Bedürfnis ist der Wunsch nach Bestätigung und Zustimmung, im Jargon liebevoll als 'Streicheleinheiten' umschrieben.
    Aber Lob und Anerkennung - eine andere Form der Bestätigung - sind auch eine besondere Triebfeder für persönliches Engagement, für den Einsatz für das Gute und für richtig Erkannte -

    Eine weitere Form der Kommunikation ist die vielgerühmte Teamarbeit, Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel - oder Projekt.
    Keine unserer gesellschaftlich relevanten Bewegungen und kaum ein Projekt kommt ohne Teamarbeit, ohne Zuarbeit Einzelner zu einem größeren Ganzen aus.
    Als nützliches Beispiel sei hier nur das 'Wikipedia'-Projekt genannt, das auf der freiwilligen Mitarbeit der Vielen aufbaut, die in ihren Beiträgen ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Expertise allen anderen zur Information und auch zur Ergänzung anbieten.

    Hier wurden nur einige der Ansätze angeführt zur Illustration der 'Plattform, die die Blogosphäre darstellt für alle, die an ihr teilnehmen.
    Kritik, Diskussion, Anregungen, Ergänzungen, Nachfragen, die Bandbreite menschlicher Kommunikation gehört dazu.

    Hinzu kommt, wie einfach es inzwischen geworden ist, einen eigenen Blog ins Internet zu stellen: Die meisten Provider bieten ihren Mitgliedern die kostenlose Nutzung ihrer Blog-Website (eigentlich ihrer Domain) an - und damit so etwas wie ein 'Untermietverhältnis' in ihrem großen Haus.
    Mit wenigen Angaben zur Person, einem Passwort und einem Usernamen kann der Neuling Nutzer und Besitzer eines eigenen Blogs werden und dort sofort seine eigenen Gedanken 'ins Netz stellen'- zu einem Leitthema, das er selbst festlegt.

    Nun wird es spannend: Was macht den Blog zu einem 'Erfolg?.
    Wie und wo finden sich Leser?
    Worin unterscheidet er sich von den anderen?

    Sicher, Thematik und Nische stehen fest.
    Der Inhalt der Beiträge, die Interpretation und die 'Erklärung der Welt' sind Eigengewächse des Verfassers.

    Zu diesen Fragen, zur Bedeutung des Inhalts, zur Abgrenzung eines Blogs von 'den anderen' in seiner Entwicklung werden wir in den nächsten Abschnitten gelangen.

  • Was ist denn nun ein Blog?

    Mara Brodowsky

    Teil 2
    Zur Bestimmung von Was ist ein Blog?
    -zitiert nach Googles Blogger-Tutorial-

    "Ein Blog ist ein persönliches Tagebuch. Ein Rednerpult. Ein Raum für Zusammenarbeit. Eine politische Bühne. Ein Ventil für Nachrichten. Eine Sammlung interessanter Links. Ihre ganz privaten Gedanken. Notizen für die Welt.
    Ihr Blog kann all das sein, was Sie daraus machen wollen. Es gibt Millionen von Blogs, in allen Formen und Größen, und es gibt dafür keine wirklichen Regeln.
    Einfach ausgedrückt, ist ein Blog eine Website, auf der Sie fortlaufend Beiträge veröffentlichen. Neue Beiträge stehen ganz oben und werden von Ihren Besuchern zuerst gelesen. Anschließend schreiben diese einen Kommentar dazu, verlinken darauf oder schicken Ihnen eine E-Mail. Oder auch nicht.
    Seit der Einführung von Blogger im Jahr 1999 haben Blogs das Web neu gestaltet, politische Entscheidungen beeinflusst, die Arbeit von Journalisten umgekrempelt und Millionen von Menschen die Möglichkeit gegeben, sich Gehör zu verschaffen und mit anderen in Verbindung zu treten.
    Und wir sind ziemlich sicher, dass das Ganze gerade erst anfängt."

    Nehmen wir den ersten Begriff:
    Das Tagebuch - oder Journal.
    Nun aber in elektronischer Form.
    Damit ist es nicht mehr nur dem Schreiber oder Insidern zugänglich.
    Weil es online gestellt ist, ist es weltweit nachzulesen und somit ein Blog (weblog). Der Blogeigner kann zu allem wann immer er will, so oft er will und auch, so lang er will, Einträge, Posts, in seinen Blog schreiben - mit dem Unterschied, dass diese Einträge nicht mehr privat, sondern allgemein zugänglich sind.
    Jeder, der Zugang zum Netz hat, kann sie lesen, sie (meist) auch kommentieren, diskutieren oder weiterschicken an Freunde.

    Das Verwaltungssytem für gespeicherte Inhalte
    -das Content-Management-System-
    Weil (im Prinzip) einmal eingegebene Inhalte im www nicht 'verloren gehen', bleibt ein Blog-Eintrag erhalten und wird entsprechend gespeichert oder verwaltet - nach einem Management-System, auch als CMS bezeichnet.
    Eine Artikel mit Titel/Überschrift wird unter entsprechendem Datum in einem Ordner abgelegt, einem speziellen Schwerpunkt zugeordnet, der auch als Kategorie bezeichnet wird.
    Über Schlüsselbegriffe oder Kernwörter zu wesentlichen Inhalten des Eintrags, die wir (international) auch als 'tags' bezeichnen, haben Leser des Blogs Zugang zu dem abgespeicherten Post.

    Weil man sich darauf verständigt hat, die Einträge nach Datum geordnet abzuspeichern, liegt der letzte Eintrag auch als letzter
    'obenauf' auf dem Stapel der abgespeicherten/abgehefteten Artikel.
    Der jüngste Beitrag ist daher der erste, den man findet, wenn man den Blog öffnet.
    Für die älteren Einträge gibt es das Archiv, allgemein nach Monaten und Jahren gegliedert; auch dies ein Managementprinzip, das das Auffinden von abgelegten Inhalten erleichtert.

    Geschäftsmäßige Nutzung der CMS Strukturen.
    So eine Ordnungsstruktur, die wir aus verwaltungstechnischen Zusammenhängen kennen, legt eine Nutzung für geschäftliche Arbeitsfelder nahe. Ein Übergang zu einem entsprechenden Einsatz ist daher leicht nachvollziehbar.
    Ein Blog läßt sich ohne weiters für ein Unternehmen einsetzen oder umwidmen. Allerdings sind dafür einige Voraussetzungen zu erfüllen, wie die Fähigkeit und Bereitschaft, eine Liste von Adressaten/Interessenten aufzubauen als Abnehmer für die Dienste oder Angebote, die der Blog vermittelt.
    In der Regel entstehen solche Listen über den Austausch von Adressen für kostenlos abgegebene 'Werbegeschenke', die dem Leser interessante Inhalte oder Dienste anbieten, z.B. E-Books, regelmäßig erscheinende Publikationen, Fortbildung, Kurse oder Beratung zu einem besonderen Thema.
    Dieses Verfahren, das durch Geben und Nehmen charakterisiert ist,
    generiert die notwendige Grundlage für eine erfolgreiche geschäftliche Tätigkeit im Internet. In Anbetracht der Bedeutung, die eine Adressaten- oder Kunden-Liste für ein online Unternehmen
    hat, erscheinen diese oder entsprechende andere 'Tausch-Geschenke'
    durchaus angemessen. ('The Money is in the List' ist ein Kernsatz, der diesen Zusammenhang verdeutlicht).
    Auf ein anderes Vorgehen, das auf Vertrauensbildung und Aufbau einer direkten -freundschsftlichen- Beziehung aufbaut, werde ich im Zusammenhang mit social media und dem an Bedeutung zunehmenden Microblogging eingehen.

    Der überzeugendste und wohl auch beliebteste Weg, ein Unternehmen aufzubauen, das von Blog(s) ausgeht, ist, in den Blogs selbst für das Know how, Produkte und Dienstleistungen zu werben. Der Blog kann Mittel/Instrument zur Listung interessierter Leser und regelmäßiger Besucher werden. Im Austausch über das gemeinsame Interesse kann Vertrauen und eine Beziehung zu potentiellen Kunden entstehen, bei der Kompetenz, Erfahrung, technisches oder anders Know how eine wesentliche Rolle spielen.

    Noch fehlt, weshalb die Zahl der Blogger weltweit so überproportional und schnell zunimmt -
    also doch ein Rattenfänger-Effekt?

    Dazu mehr im nächsten Eintrag.

  • Warum zieht es tausende in seinen Bann: das Bloggen ?

    Mara Brodowsky

    Teil 1

    Das Bloggen wirkt auf Hunderttausende so anziehend
    wie seinerzeit der Rattenfänger aus Hameln
    auf die braven Kinder der Bürgersleute.

    An dieser Einsicht gibt es nichts zu deuteln.
    Vielmehr gibt es Erfahrungswerte und wissenschaftliche
    Untersuchungen, die diese Entwicklung seit Jahren
    beobachtet und untersucht haben.

    Ganze Industrien und Dienstleisterunternehmen
    entstanden rings um dieses erstaunliche
    'Massenverhalten' und profitieren von diesem
    Trend, der immer stärker wird, obwohl er erst
    wenig mehr als zehn Jahre andauert.

    Trotzdem ist es nicht leicht, auf die Frage
    Bloggen - was ist das eigentlich? eine einfache
    schriftliche Antwort vorzufinden.

    Allenfalls wird erklärt, woher der Begriff kommt.
    Abgeleitet von Log = Logbuch-Eintrag auf einer
    eigenen Seite im WWW = world wide web,
    was die Kurzform 'Weblog' ergab.
    Weiter verkürzt zu 'b-log' und 'blog' tauchte dieses
    Kunstwort, das inzwischen in unseren Duden und in
    'den Wahrig' aufgenommen wurde, irgendwann
    -aber noch sporadisch- Mitte der 90er Jahre in der
    Funktion eines Online-Tagebuchs bei englischsprachigen Internetusern auf.

    Um 1996 entstanden Dienste wie Xanga, die ihren
    Nutzern schon eine vereinfachte Art eines eigenen
    Weblogs anboten. Am Beispiel von Xanga läßt sich
    die beschleunigung des Wachstum gut nachvollziehen:
    1997 wurden in diesem Dienst rund 100 Blogger betreut.
    2005 waren es rund 20 Milliponen.

    Im einer Pressemappe vom Beginn dieses Jahres
    verweist unser Provider, die Mokono GmbH, die 2005
    ihre Dienste aufnahm, auf ihr gesamteuropäisches
    Netz von rund 41 Millionen Bloggern in 15 i.w.
    europäischen Ländern.
    Weltweit gab es 2008 bereits etwa 185 Millionen Blogger,
    deren Zahl sich täglich um etliche tausend vermehrt.

    Um mit unserem Provider zu sprechen, der dabei auf
    allgemein anerkannte Einsichten zurückgreift:
    "Blogs sind ein Massenmedium gewoden, das als
    Kollektiv weltweit eine ersthafte Konkurrenz für
    die traditionellen Medien darstellt,...
    in bezug auf Reichweite, damit verbrachte Zeit
    sowie kulturellem, sozialem und politischem Einfluß.

    Auf die Frage warum ist dieses spezielle Medium
    seit so langer Zeit so erfolgreich, dass es sogar
    von angesehenen großen Unternehmen für deren
    Selbstdarstellung und als Werbemittel eingesetzt wird,
    gibt es nicht nur eine Antwort.

    Auf einige dieser Antworten werde ich in der
    Fortführung dieses Posts eingehen.

    Inzwischen kannst Du schon mal überlegen,
    worin die Faszination des Rattenfängers
    für die Kinder von Hameln lag -
    und ob sich ein Vergleich mit dem
    Blogging von heute anbietet - oder nicht.

  • Zum WordPress Projekt

    Mara Brodowsky

    Der Kurs Become a Blogger hat begonnen :)
    mit Pauken und Trompeten sozusagen:
    Ich komme fast nicht hinterher -
    weil ich mit Videos nicht so gut 'lernen' kann.
    Lesen liegt mir halt mehr :))
    Da kann man pausieren und nachdenken,
    wenn man es braucht.
    Bei Videos gelingt mir das nicht so gut-
    -noch nicht-

    Immerhin kann ich zum theoretischen Umfeld was beitragen
    für alle, denen auch dafür die Zeit fehlt.
    Hab die umfangreichen Einführungstexte
    schon durchgeblättert und vorsortiert.
    Und weil ich die englischen Beschreibungen
    doch noch gründlicher und einfacher finde,
    als die schon vorliegenden eingedeutschten.
    Die setzen immer schon zu Vieles als bekannt
    voraus und fassen zu früh zusammen.

    Aber ich will erst noch weiter 'vor-sortieren'.
    Am besten fange ich mit den Infos zum Bloggen an.
    Denn das ist wohl der interessantere Teil
    für angehende Blogger ;)

    Heute Nacht erst mal das zweite Q&A Webinar.
    (das erste hab ich glatt verschlafen :).)

    Q&A steht für Questions and Answers.

  • Another Chance to Join in a Special Premium Course on 'How to..' Become a Blogger

    Mara Brodowsky

    Another Chance -
    Eigentlich schon etwas Ungeplantes und Verrücktes:
    Aber ich selbst hatte vor einigen Tagen aus mir unerklärlichen Gründen den Anschluß verpasst.-
    Durch den ersten Crash in meinem PC, der erst gut 24 Stunden später behoben war, habe ich versäumt, mich für den WordPress-Kurs anzumelden.
    Ausgerechnet. Denn leichtsinnigerweise hatte ich allen TeilnehmerInnen hier im Gruppenblog meine Unterstütztung für den Fall der Fälle versprochen, dass
    - die Tutoren zu schnell oder zu undeutlich englisch sprechen.
    - die Fachausdrücke der 'lingo' , also der Internetausdrücke nirgendwo in Wörterbüchern auftauchen.
    - sie beim Suchen der Resources, der Bezugsstellen und Quellen und der tools Probleme haben.

    Gleichzeitig habe ich mehrmals nachgefragt, ob ich nicht vielleicht doch.. bitteschön..und immerhin..

    und nun die Überraschung :)
    Ja -kann man wohl sagen
    Somehow it's a little crazy, and unexpected...

    Denn eben fand ich diese Nachricht in meiner Inbox
    und die Erlaubnis, sie zu verbreiten :)

    Yaro Starak and Gideon Shalwick just sent me an
    urgent note to let you know they are very briefly
    opening up their powerful blogging coaching
    program again.

    Why?

    Well, they said that they got HEAPS of people that
    missed out because of the Independence Day Holiday
    in the United States last week.
    -Da war ich also doch nicht allein auch ohne Feiertag.-

    And they wanted to give you another opportunity to
    join their amazing program, along with all the
    other 420 students who've already signed up this
    time round.

    If you missed out last week for whatever reason,
    this is your chance to get in.
    nun gilt es:
    nicht mehr zuwarten, sondern zupacken,
    wenn Du es sowieso vorhattest.

    They're opening doors on Tuesday, July 7th at 2pm
    EST Daylight Savings Time, and they said they'll
    shut the doors again 24 hrs after that.:
    Heißt: nach unserer Berliner MEZ Zeit heute,
    heute ab 20.00 Uhr bis morgen, Mittwoch, 19.59 Uhr ;)

    Here is the page where you can sign up:

    http://www.becomeablogger.com/go.php?offer=syxony&pid=4&u=http://www.becomeablogger.com/signup/

    ciao,

    Mara
    http://blogsuccess group.blog.de

    PS: Don't forget that they're only keeping doors
    open 24 hrs this time to give you the opportunity
    to sign up in case you missed out last week
    because of the holidays. So make sure you don't
    miss out this time round, ok?

    Alles klar?-
    Deshalb mußte ich noch einmal hierauf zurückkommen.
    Ich freu mich vorsichtig schon mal - ok?

    http://www.becomeablogger.com/go.php?offer=syxony&pid=4&u=http://www.becomeablogger.com/signup/

    PPS. ich konnte übrigens weder über Paypal noch per Kreditkarte bezahlen. Wer weiß, was da wieder dazwischenfunkt. Mein Alphabeth wurde moniert.
    In 1 -2 Stunden versuch ichs noch einmal.
    Bescheid gegeben hab ich schon.

    M.

  • Recorded Version of the Webinar

    Zusatzinformation zum Post vom 2.7.2009:

    It was a truly great call lasting 2 hours and 19
    minutes, packed with great questions and over 140
    people listening in live at one point.

    If you're interested in hearing what we talked
    about, what questions were asked and what advice
    we gave but you missed the live call, don't worry
    because it was recorded.

    The download is available here now on my blog -

    http://www.entrepreneurs-journey.com/1364/blog-coaching-call-recording/

    Here's to your blogging success,

    Yaro

    In der Hoffnung, dass der Autor
    diese Übertragung nicht geblockt hat

  • Heute Nacht Webinar zu 'Become a Blogger'

    Mara Brodowsky

    Als Ergänzung zum Angebot, das Freitag,3.7.2009 vom Netz genommen wird,
    bieten die Autoren Yaro und Gideon heute für 1.00 Uhr MEZ ein Webinar an mit der Möglichkeit, Fragen zum Bloggen allgemein und dem 6-monatigen Kurs 'Become a Blogger' zu stellen.

    '...the details:

    Date: Thursday, July 2, 2009
    Time: 7 PM Eastern US Time (= entspricht MEZ 1.00 Uhr nachts)
    URL : Check Call-In Details'
    bzw:

    http://www.entrepreneurs-journey.com/1349/free-coaching-call/

    # 1 Anmeldung wird empfohlen, weil in der Regel zusätzliche Codeziffern über eine Anmeldebestätigung zugeteilt werden.
    # 2 Die dort angegebene 0180er Telefonnr. läßt sich mit einer Call-to-call Einwahl (nachschlagen bei 'billig telefonieren.de') umgehen, so daß das ganze Webinar für unter 1 Euro zu erlangen ist.

    Leider liegen die Zeiten für solche Veranstaltungen immer in unseren späten Abendstunden, bzw. am -sehr- frühen Morgen.

  • Become a Blogger

    Mara Brodowsky

    Die Überschrift heute ist nicht nur eine freundliche Aufforderung - sie ist auch Programm. Become a Blogger using WordPress.org.

    Das ist genau das Konzept, auf das ich mich schon wochenlang eingestellt habe.

    Habe ich doch ohnehin geplant, diesmal etwas zum Blog als dem kommunikativen Medium in Internet zu sagen.
    Es wird nicht nur immer häufiger von Privatpersonen für Mitteilungen an Freunde und Familie genutzt, sondern zunehmend auch für geschäftliche Interessen eingesetzt. Und dies in der Regel mit großem Erfolg - "wenn man weiß wie das geht."
    -sagt Gideon Shalwick, der mit Yaro Starak just in diesen Tagen einen Kurs herausbringt, der genau dem entspricht, was ich selbst mit einer Gruppe von Interessierten in diesem Gruppenblog angehen, bzw. entwickeln wollte.
    Thema 'mein WordPress.org Blog.'
    Denn dieses System ist inzwischen mit über 4000 Applications und Plugins weltweit das Instrument der erfolgreichen Blogger geworden.
    Es ist so vielseitig verwendbar, der Nutzung sind praktisch keine Grenzen gesetzt.
    Die Auswahl kostenloser Templates geht in die Hunderte und die letzten beiden Versionen 2.7 und 2.8 haben das Bearbeitungsverfahren weiter vereinfacht.

    Nun haben Gideon und Yaro ein Konzept entwickelt, das mit dem durchdachten Einführungsbuch Roadmap to Becoming a Blogger und einer ganzen Reihe von step-to-step Videos diese und weitere Hilfen anbietet, dieses Blogsystem privat oder geschäftlich zu einzusetzen.
    Ich möchte die Chance, erprobte Materialien unf Arbeitsverfahren zu nutzen, nicht ausschlagen. die beiden Australier bieten ihr Einführungsprogramm noch bis Freitag, 3.7. als Kurs an.
    Für Interessierte stelle ich hier die Links für das Einführungsbuch und 10 Videos -beide kostenlos zur Information ein.

    The Roadmap -free report-
    http://www.becomeablogger.com/go.php?offer=syxony&pid=4&u=http://www.becomeablogger.com/roadmap/

    The 10 free Become a Blogger Videos
    http://www.becomeablogger.com/go.php?offer=syxony&pid=4&u=http://www.becomeablogger.com/

    Fairerweisse biete ich an, die entsprechende Begleitung der Kurs- Materialien für diese Arbeitsgruppe auf deutsch zu liefern.
    Denn nach meiner Beurteilung ist das Angebot der Aussies nicht zu toppen (und so angenehm bequem dazu).

  • Web 2.0 und Social Networking - Zusammenhänge und Unterschiede

    Mara Brodowsky

    Was ist Web 2.0 und was Social Networking?
    Wo liegen die Zusammenhänge und wo die Unterschiede?

    Web 2.0 und Social Networking werden als austauschbare Begriffe verstanden, die verwendet werden, um interaktive 'environments' =
    Umgebungen und Kommunikationsstrategien zu beschreiben, die im Internet angewendet werden..

    Web 2.0 ist der allgemeinere Terminus, der auf jede Website angewendet wird, die auf die Aktivitäten ihrer Nutzer reagiert wie etwa ein Blog, ein MySpace-Account, ein Forum oder auch eine Squidoo-Linse.

    Social Networking kann eher als fortgesetzter Kontakt zwischen Personen verstanden werden, die ein gemeinsames Interesse haben. Am Social Networking ist eigentlich nichts neu. Für die meisten Leute ist so ein kommunikativer Kontakt völlig alltäglich, nur , dass sie ihn offline kennen, etwa in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen. Aber inzwischen ist dieses Konzept als 'Marketing Trend' in der online-Kommunikation immer beliebter und erfolgreicher geworden.

    Das auch deshalb, weil viele Millionen Menschen versuchen, im Internet andere Nutzer zu treffen, um persönliche oder auch geschäftliche Beziehungen zu entwickeln. Darin unterscheidet sich das Internet von den Kontakten in der Schule, dem Arbeitsplatz oder dem Supermarkt, wo man nur einer vergleichsweise kleinen Zahl von Menschen begegnen kann.

    Im Netz gibt es viele Social Networking Portale. Solche Social Networking Webseiten sind so etwas wie locker zusammenhängende Gruppen von Internetnutzern und können von kleinen auf ein eng umschriebenes Interesse ausgerichteten Gemeinschaften bis zu sehr großen Gruppen rangieren, in denen die einzelnen Mitlieder die unterschiedlichsten Hintergründe und Interessen haben können.

    Eine Web 2.0- oder Social Networking Webseite kann sich z.B auf der Basis eines Hobbies, einer Fachausbldung, einer religiösen oder politischen Zugehörigkeit oder eines geschäftlichen Interesses entwickeln. Dabei steckt hinter dem Engagement für eine solche Website meistens der Wunsch, neue Menschen kennen zu lernen, die -vereinfacht gesagt- in der Regel zu einer dieser beiden Gruppen gehören:

    # - Sie verfügen über etwas, was man selbst sucht.
    # - Sie suchen etwas, was man selbst hat.

    Natürlich gibt es noch andere Motive. Trotzdem lassen sich die Beweggründe für eine Beteiligung an den beschriebenen Gruppen im wesentlichen auf die beiden oben genannten zurückführen, -
    sei es, dass man jemanden sucht, der einem eine bestimmte Auskunft geben kann oder neue Kunden bzw, Interessenten finden möchte für etwas, das man vermarkten will.

    Gleich, was du anstrebst, das wichtigste ist, dich einzubringen.
    Das heißt: werde Mitglied in einigen Social Webseiten, lies die Profileintragungen anderer Mitglieder und nimm Kontakt auf zu den Personen, die den Kriterien entsprechen, nach denen du Ausschau gehalten hast.

    Über Blogs, die inzwischen einen besonders großen Teil des Social Networking ausmachen, demnächst mehr.

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.